Gildeball

Der Gildeball ist der öffentliche Abschluss eines jeden Gildefestes. Die hübsch geschmückte Festhalle war in diesem Jahr gut besucht. Nachdem seine Majestät „Uwe der Stadtschamane“ und seine Minister Pahl und Gaitzsch mit ihren Damen den Gildeball eröffneten, ging es zum Kaffeetrinken. Nach den Schaffertänzen, die einige Herren vor scheinbar unlösbare Probleme stellten, wurde die Tanzfläche … Mehr Gildeball

Inthronisierung des Königs

Schützenmeister Weise konnte sich über eine rege Beteilung der Schützen freuen. Die beste Zwölf schoss Uwe Panzlaff. Die Inthronisierung erfolgte nach dem abendlichen Fahnenschwenken im großen Saal des Rathauses. Ihm wurde der Name „Uwe der Stadtschamane“ verliehen. Zu seinen Ministern ernannte die Majestät Achim Gaitzsch (Kultusminister) und Helge Pahl (Finanzminister). Die Regierungserklärung seiner Majestät: Er … Mehr Inthronisierung des Königs

Ummarsch und Einkehren

Nach dem Königsempfang und dem morgentlichen Fahnenschwenken zieht der Vorstand unter Führung der Stadtkapelle mit den königlichen Herrschern, den Gästen und den Schützen durch Krempe. Obwohl Krempe die kleinste Stadt Holsteins ist, ist der Weg aber so lang, dass alle Beteiligten zur Stärkung kleine Erholungspausen brauchen. Aus diesem Grund sind sogen. Einkehren beim Hauptmann, dem … Mehr Ummarsch und Einkehren

Das Fahnenschwenken

Zu einem der Höhepunkte des Gildefestes gehört das Fahnenschwenken. Acht Fahnenschwenker, die Tamboure und die Jungfahnenschwenker begeistern jedes Jahr mehrere Hundert Zuschauer, die sich am Morgen und am Abend dieses Ereignis auf dem Marktplatz nicht entgehen lassen wollen. Zu dem – nur in Krempe gezeigten – Zitronenwurf überreichte am Morgen Itzehoes Bürgermeister Ralf Hoppe und … Mehr Das Fahnenschwenken

Königsempfang

Am frühen Gilde-Montagmorgen gab es einen Empfang für den amtierenden König und seine Minister. Außer den Vorstandsmitgliedern waren Ehrenmitglieder und geladene Gäste anwesend. Bei dem Empfang wurde Portwein und Eiermahn gereicht, bevor sich die gesamte Gesellschaft auf den Marktplatz begab, um sich das Fahnenschwenken anzusehen.