Zitronen aus Mauritius

Zitronenlieferant Thomas Friedrichs nahm seine Aufgabe mit bemerkenswertem Ehrgeiz in Angriff. Weder Kosten noch Mühen wurden gescheut – schließlich sollten die Zitronen angeblich eigens aus Mauritius eingeflogen worden sein. Ob sie tatsächlich eine so weite Reise hinter sich hatten, blieb allerdings das wohlgehütete Geheimnis des Lieferanten.

Bevor die wertvolle Fracht an die Fahnenschwenker übergeben wurde, sorgten Thomas Friedrichsens Söhne Sammy und Arian für beste Unterhaltung. In plattdeutscher Sprache erklärten sie den zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauern, was der TuS Krempe und die Fahnenschwenker verbindet – der Sport. Mit ihrem humorvollen Vortrag trafen sie genau den richtigen Ton und wurden immer wieder mit verdientem Szenenapplaus belohnt.

Anschließend wurden die Zitronen von den Fahnenschwenker auf Fallgeschwindigkeit und Richtungsgenauigkeit geprüft. Man darf gespannt sein, ob der Zitronenlieferant die gewünschte Qualität auch am Montag liefern kann.

Für den passenden musikalischen Rahmen sorgte einmal mehr die Stadtkapelle Krempe. Trotz der großen Hitze spielte sie mit gewohntem Elan auf und trug entscheidend dazu bei, dass die gute Stimmung bis zum Schluss anhielt.

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